Wenn Du das nächste Mal frustriert vor dem Spiegel stehst, Dein Beruf gerade kein Spass macht, denke an die Liste und erinnere Dich bewusst daran was gut ist, was gut läuft und wofür Du dankbar bist.

 

Dein Hirn wird Dir mit der Zeit, immer mehr die Freude machen Dir gute Dinge zu zeigen, Deine Aufmerksamkeit auf gutes und schönes richten. Mit wenig Übung, lernst Du auch in schwierigen Situationen das Gute zu finden.

 

Deine Spiegelneuronen möchten Dir dabei helfen! Viel Spass damit!

Logo Kontaktpunke Nicole Knecht

TRAINING ∙ Beratung ​ ∙ COACHING

Die Spiegelneuronen und unsere Gedanken​

In den Medien lesen wir immer wieder „Du bist was Du isst“ genau dasselbe lässt sich auf unser Denken anwenden.

 

„Du bist was Du denkst, dass Du bist“

 

Stehst Du bereits am Morgen vor dem Spiegel und siehst nur was Dich an Deinem Körper stört? Dann zeigt Dir Dein Hirn noch mehr davon! Du bist dadurch bereits Morgens betrübt und antriebslos, Deine Laune und Motivation ist im Keller.

 

Was passiert jetzt, wenn Du aus dem Haus gehst… Dein Hirn zeigt Dir noch mehr davon, alles was nicht gut läuft, das Tram ist viel zu überfüllt, alle drängeln sich. Endlich angekommen, wird es nicht besser, die Arbeitskollegin im Geschäft nervt schon wieder, das Team arbeitet nicht Hand in Hand, der Tag ist schon Morgens um 9 Uhr als schlecht gelaufen gekennzeichnet.

 

Warum passiert das immer wieder?

 

Genau wegen der Spiegelneuronen, wenn Du Deinen Fokus auf die Dinge richtest die nicht gut laufen, die Dir nicht gefallen, dann zeigt Dir Dein Hirn auch immer nur diese Dinge, die Dich ärgern und darin bestätigen, dass das Leben nicht gut läuft! Es spiegelt Deine Ansicht vom Leben.

 

Was können wir nun dagegen tun, es ist ganz einfach, braucht aber etwas Aufmerksamkeit.

Schreibe Dir 10 Dinge auf, die in Deinem Leben toll sind, die Du an Dir magst und für die Du dankbar bist!

 

Du kannst jetzt sofort mit der Liste starten.